Bin ich ein Gründertyp? Nicht jeder ist das. Wer feste Arbeitszeiten bevorzugt, nicht gerne entscheidet oder von finanziellen Dingen lieber die Finger lässt, eignet sich weniger zum Chef. Darum ist es gerade am Anfang Ihrer Überlegungen wichtig, herauszufinden, ob Sie das Zeug zum Unternehmer haben.
Unvermeidlich sind bestimmte fachliche und persönliche Voraussetzungen, so Ingo Kunz, Gesellschafter und Unternehmenssprecher der SWOT Unternehmerperspektiven GmbH.
Die sechs zentralen Schritte der Planungsphase zum eigenen Unternehmen: 1. Die Beratung: Beziehen Sie von Anfang an fachlichen Rat in Form einer
professionellen Gründungsberatung ein.
2. Die Idee: Wer die Idee gefunden hat, ist hoch motiviert, den Weg zur eigenen Dienstleistung oder zum eigenen Laden schnell anzugehen – Prüfen Sie umfassend Ihre Geschäftsidee.
3. Die Form: Entscheiden Sie sich für eine Gründungsform. Das hängt auch von Ihrem Gründertyp ab: Mögen Sie das Risiko? Treffen Sie alle Entscheidungen alleine? Oder sind Sie eher ein Teamplayer?
4. Der Businessplan: Bevor Sie den Weg in die Selbständigkeit gehen, sollten Sie alles Wichtige, was mit einer Unternehmensgründung zusammenhängt, genau bedenken und vor allem schriftlich festhalten.
5. Die Finanzplanung: Jede Gründung läuft anders ab – nutzen Sie so viel Expertenrat wie möglich. In kaum einem anderen Land der Welt werden Existenzgründer so umfassend beraten und begleitet wie hier in Deutschland.
6. Vor dem Start: Kümmern Sie sich in dieser Phase um Steuern und Versicherungen, sowie um Ihr Marketingkonzept.
Alles bedacht? Dann steht Ihrer erfolgreichen Existenzgründung nichts mehr im Wege.
EIN GUTES GEFÜHL IST DIE BASIS FÜR EINE ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT!

